Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, vertritt rund 1 800 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.

 
 

Pressekonferenz zum BDEW-Kongress 2010, Berlin

Rede von Dr. Rolf Martin Schmitz, Präsident des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin

Energieversorgung der Zukunft möglich machen: Wir brauchen ein neues Marktsystem – Der Kapazitätsmarkt kommt!

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Rede von Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin

Energieversorgung der Zukunft möglich machen: Energiewirtschaft will erneuerbare Energien konsequent ausbauen - Alle Interessengruppen am Energiekonzept beteiligen

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BDEW-Kongress vom 29. Juni bis 1. Juli 2010 in Berlin:

Branche fordert Beteiligung vor Energiekonzept

Berlin, 29. Juni 2010 - Die deutsche Energiewirtschaft hat im Vorfeld ihres größten Branchentreffens - dem BDEW-Kongress 2010 - an die Bundesregierung appelliert, das energiepolitische Gesamtkonzept mit allen betroffenen Interessengruppen vorzubereiten. Dies sei insbesondere deshalb notwendig, um ein möglichst breites, gesellschaftliches Verständnis für den notwendigen Umbau der Energieinfrastruktur in Richtung erneuerbare Energien zu schaffen, unterstrich der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

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