Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, vertritt rund 1 800 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen über regionale bis hin zu überregionalen Unternehmen. Sie repräsentieren rund 90 Prozent des Stromabsatzes, gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes sowie 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland.

 
 

BDEW-Pressekonferenz auf der Hannover Messe 2010, Hannover

BDEW zur Hannover Messe 2010:

Strom- und Gasverbrauch in Deutschland gestiegen

Hannover, 19. April 2010 - Die ersten Anzeichen einer möglichen Wirtschaftserholung zeichnen sich in der deutschen Energiewirtschaft ab: Der Absatz von Strom und Erdgas ist im ersten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) insgesamt um knapp fünf Prozent gestiegen. Der Gasabsatz stieg um etwa sieben Prozent; der Stromverbrauch um drei Prozent. "Gründe für diese Entwicklung sind der längere Winter und ein erfreulicherweise ansteigender Industrieverbrauch in Folge der konjunkturellen Belebung", erläuterte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, zu Beginn der Hannover Messe. "Die Energiebranche ist trotz der nach wie vor angespannten wirtschaftlichen Lage ein starker Investitionsmotor in Deutschland", betonte Müller.

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Rede von Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin

Energiebranche nach wie vor starker Investitions-motor - Verbrauch von Strom und Gas nimmt zu

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