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<channel><title><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></title>
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<description><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></description>
<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 01:46:33 +0200</lastBuildDate>
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	<item><title><![CDATA[Statement für die Presse -- Hildegard Müller (BDEW) erklärt zur Forderung des BNE, die Verteilnetze vollständig zu entflechten (De-minimis-Regelung):
 -- Berlin, 11. März 2011 - "Die Forderung des BNE, die De-minimis-Regelung abzuschaffen, ist falsch. Der Verdacht liegt nahe, dass der BNE damit Partikularinteressen einiger weniger Unternehmen auf dem Rücken der Stadtwerke verfolgt. Wer jetzt über eine Abschaffung dieser Regelung redet, will die Energieversorgungsstruktur in Deutschland auf den Kopf stellen und kleine und mittlere Unternehmen vom Markt drängen.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/1F7FE41C508AB7DDC1257850003C7894?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Musterhaushalt für Strom 2011: -- 46 Prozent des Strompreises sind Steuern und Abgaben -- Berlin, 11. März 2011 - Staatliche Steuern und Abgaben sind auf ein neues Rekordhoch geklettert und haben inzwischen einen Anteil von rund 46 Prozent am Strompreis eines durchschnittlichen Haushaltes erreicht. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil noch 41 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt für seine Stromrechnung inzwischen 72,77 Euro im Monat. Der Anteil der Strombeschaffung und des Vertriebs liegt aktuell bei etwa 34 Prozent; der Anteil der Netzentgelte beträgt im Durchschnitt rund 20 Prozent. Das hat eine erste Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen aller Stromprodukte inklusive Sondertarife betrachtet wurden.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/11A8634E45949639C125785000277558?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur Vorlage des Energieeffizienzplans und der Klima-Roadmap 2050 der Europäischen Kommission: -- Berlin, 8. März 2011 - "Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hält insgesamt das Vorgehen der Kommission zugunsten maßgeschneiderter Maßnahmen für einzelne Sektoren für richtig. Allerdings hat der Branchenverband bereits im Vorfeld der Kommission gegenüber deutlich gemacht, dass eine einseitige Verpflichtung der Energieversorger kein übertragbares Modell für alle Mitgliedstaaten sein kann. Der BDEW kritisiert, dass die Mitgliedstaaten verpflichtet werden sollen, den Energieunternehmen Energieeinsparmaßnahmen bei ihren Kunden aufzuerlegen. Einsparungen, die die Investoren und Eigentümer betreffen und von diesen umzusetzen sind, werden den Energieversorgern als zusätzliche Verpflichtung auferlegt.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/F47751C6A6051772C125784E00386C41?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 9 Mar 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur Diskussion um die angeblich zu hohe EEG-Umlage 2011: -- Berlin, 8. März 2011 - "Wer behauptet, die EEG-Umlage 2011 sei zu hoch, muss entweder über eine Glaskugel oder zumindest über seherische Fähigkeiten zu den künftigen Wetterbedingungen, zum Investitions- und Verbraucherverhalten sowie zu den Börsenpreisen am Spotmarkt bis zum Jahresende 2011 verfügen. Eine exakte Beurteilung der Höhe der EEG-Umlage 2011 ist zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht möglich.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/88AEE743A67FA54AC125784E003784FF?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 9 Mar 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Kundenfokus Haushalte 2010/2011: -- Kunden sind mit ihren Erdgasversorgern zufrieden -- Berlin, 4. März 2011 - Die Haushaltskunden in Deutschland sind mit ihrem Erdgasversorger zufrieden und schätzen insbesondere die zuverlässige Erdgaslieferung. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Kundenbefragung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/E307FB9E9BC30927C1257849003B9C3D?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 4 Mar 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Hildegard Müller zur heutigen Pressekonferenz des Bundeswirtschaftsministeriums "Netzplattform" -- Berlin, 22. Februar 2011 - "Die deutsche Energiewirtschaft erhofft sich von der Netzplattform einen sachlichen und fachlich fundierten Dialog. Es geht vor allem darum, den Weg für schnellere Genehmigungsverfahren und für mehr Akzeptanz beim Bau neuer Stromleitungen zu ebnen. Der BDEW wird sich als übergreifender Branchenverband auch weiterhin konstruktiv in die Arbeit der Netzplattform unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums einbringen.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/29984E62D4DE630EC125783F004AE5D7?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Strommix 2010: -- Breiter Erzeugungsmix sichert Stromversorgung -- Berlin, 21. Februar 2011 - "Erfreulicherweise liefern die Erneuerbaren Energien immer mehr Strom. Die Hauptlast der Stromerzeugung in Deutschland tragen aber weiterhin Kohle-, Erdgas- und Kernkraftwerke." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich einer aktuellen Erhebung des BDEW zum Erzeugungsmix. Die Erneuerbaren seien noch weit davon entfernt, Strom rund um die Uhr zuverlässig zur Verfügung zu stellen. Müller betonte, dass Deutschland als wichtiger Industriestandort in absehbarer Zeit auf keinen Energieträger verzichten kann. Sie forderte eine sachliche und offene Diskussion darüber, wie die konventionellen Energien die Erneuerbaren in den nächsten Jahrzehnten ergänzen können. Ein zukunftsfähiger Kraftwerkspark müsse dafür ein sinnvolles Spektrum an Anlagengrößen von der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zu zentralen Großkraftwerken für die Grundlastversorgung umfassen.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/0F2A9EDDBE093410C125783E003AF8C2?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur heutigen Fernwärme-Entscheidung des Bundesrates: -- Hildegard Müller: Das ist ein Rückschritt für eine umweltfreundliche Energieversorgung -- Berlin, 11. Februar 2011 - "Das heutige Votum des Bundesrates, die Streichung der bisherigen Steuervorteile für Fernwärme durch die Bundesregierung nicht aufzuhalten, ist ein Rückschritt für die notwendige Entwicklung einer umweltfreundlichen und effizienten Energieversorgung." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in Berlin. Der Deutsche Bundesrat hatte sich in seiner heutigen Sitzung gegen die Anrufung des Vermittlungsausschusses entschieden. Hier ging es um das Fortbestehen von Steuervorteilen für Fernwärme im Rahmen der Beratungen zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes. Damit bleibt es bei der beabsichtigten Streichung der steuerlichen Begünstigung für Fernwärme zum 1. Januar 2011. Kritik übte der BDEW auch grundsätzlich am Gesetzgebungsverfahren zum Haushaltsbegleitgesetz 2011: Den Betroffenen sei in der entscheidenden Phase des Verfahrens keine Gelegenheit zu einer fachlichen Stellungnahme eingeräumt worden.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/DF7E88D907C8D8E1C1257834003BDDF2?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zu den heutigen energiepolitischen Beratungen des EU-Rats: -- EU-Gipfel unterstreicht hohen Stellenwert der Energiepolitik -- Berlin, 4. Februar 2011 - "Der heutige Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs hat allen energiepolitischen Akteuren klar gemacht: Beim Thema Energie wird es künftig einen Rückzug in die nationale Idylle nicht mehr geben. Ob sichtbar oder unsichtbar: Bei energiepolitischen Entscheidungen und Zukunftsentwürfen in Deutschland wird die EU künftig immer mit am Tisch sitzen. Ohne eine EU-weite Perspektive und Zusammenarbeit werden wir den europäischen Binnenmarkt für Energie, den notwendigen Systemwandel in der Energieversorgung und unsere Klimaziele nicht erreichen können", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zu den heutigen Beratungen des Europäischen Rats.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/A44F493C250373B8C125782D004EF843?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 4 Feb 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zum EU-Energiegipfel am 4. Februar in Brüssel: -- Europa muss Priorität auf den Aufbau der Infrastruktur legen -- Berlin, 3. Februar 2011 - Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der europäischen Staats- und Regierungschefs zur Energiepolitik fordert die deutsche Energiewirtschaft eine absolute Priorität für den Ausbau der Netzinfrastruktur in Deutschland und Europa. "Das deutsche und das europäische Energiekonzept müssen miteinander verzahnt werden. Es darf keine unterschiedlichen Ziele und Prioritäten geben", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/E782D9525D1FBA17C125782C0037A6F0?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 3 Feb 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Entscheidung der Bundesregierung zum Grünstromprivileg: -- Bundesregierung sendet konstruktives Signal -- Berlin, 2. Februar 2011 - Die Bundesregierung hat beschlossen, im Jahr 2011 die bestehenden Regelungen für das Grünstromprivileg nun doch beizubehalten. "Die Bundesregierung sendet damit ein konstruktives Signal an die gesamte Energiewirtschaft. Es wäre fahrlässig gewesen, das Privileg für Ökostrom unterjährig zu reduzieren", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/4A1C893AF6A8BAB8C125782B00394D39?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 2 Feb 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Hildegard Müller zur Mitteilung der Europäischen Kommission zu Erneuerbaren Energien in der EU -- Berlin, 31. Januar 2011 - "EU-Kommissar Günther Oettinger verknüpft seine Forderung nach höheren Investitionen in die erneuerbaren Energien mit der Notwendigkeit eines effizienten Mitteleinsatzes. Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt das ausdrücklich. Deshalb sollten in allen EU-Staaten jeweils diejenigen Erneuerbaren besonders stark gefördert werden, die den größten Beitrag zu einer sicheren und wirtschaftlichen Energieversorgung liefern. In Deutschland sind das Windenergie und Biomasse. Das deutsche EEG setzt in dieser Hinsicht derzeit die falschen Anreize, indem private Investitionen zu stark in die Photovoltaik gelenkt werden, die aber nur zwei Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt...]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/DA66C57858770A0DC1257829004D61C0?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Hildegard Müller zu den notwendigen Prioritäten für den EU-Gipfel am 4. Februar 2011 -- Berlin, 27. Januar 2011 - "Mit Blick auf den Europäischen Ratsgipfel am 4. Februar setzt die Europäische Kommission die richtigen Prioritäten. Sie gibt damit auch der deutschen Politik Richtung und Tempo vor. Bei der wichtigsten Priorität, dem Netzausbau, schaut die EU mit Besorgnis auf die auch hierzulande üblichen langen Genehmigungsfristen und den dramatischen Ausbaurückstand. Das deutsche Netz hat gerade für die Weiterleitung von Offshore-Windstrom zudem eine Schlüsselfunktion. Wir müssen in diesem zentralen Feld eine Vorreiterrolle in Europa einnehmen...]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/1664E73A29B678B9C1257825004DF0BE?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Hildegard Müller zum Sondergutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen -- Berlin, 26. Januar 2011 - "Die massiven Reformvorschläge des Sachverständigenrates zeigen, dass das EEG nur durch eine grundlegende Reform und Weiterentwicklung zu retten sein wird. Im Zentrum muss die Konzentration der Förderung auf die Erzeugungsarten mit der höchsten Effizienz und dem stärksten Beitrag zu einer stabilen und wirtschaftlichen Energieversorgung stehen. Generell steht auch das Thema Marktintegration auf der Tagesordnung. Statt Vereinbarungen zu einzelnen Energieträgern wie der Photovoltaik zu treffen, muss das Bundesumweltministerium das EEG insgesamt effizient und zukunftsfähig machen. Dabei muss es einen Dialog mit der gesamten Energiebranche geben ...]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/BA4E39E6080138C1C125782400522A0A?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Grüne Woche Berlin:  BDEW fordert Gleichbehandlung von Bio-Erdgas -- Klimaschonendes Bio-Erdgas nicht benachteiligen -- Berlin, 21. Januar 2011 - "Bio-Erdgas kann einen wichtigen Beitrag zur Minderung der Kohlendioxid-Emissionen und damit zum Klimaschutz leisten. Dieser regenerative Energieträger darf daher gegenüber anderen Erneuerbaren Energien nicht benachteiligt werden", forderte Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute anlässlich der Eröffnung des Bio-Erdgas-Messestandes auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Michael Kauch, Mitglied des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, forderte in seinem Grußwort zur Standeröffnung mehr Technologieoffenheit im Wärmemarkt: "Wir brauchen mehr Öko-Heizungen. Dazu muss das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) technologieoffener werden. Bio-Erdgas sollte ohne KWK-Pflicht nutzbar sein." Nach dem EEWärmeG darf Bio-Erdgas derzeit nur in Verbindung mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als Wärmeenergie in Neubauten eingesetzt werden. Die Verwendung in Brennwertkesseln wird hingegen ausgeschlossen.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/BA908519DA4FC502C125781F00391DE4?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur vorgezogenen Förderkürzung für Photovoltaik-Anlagen: -- Systemstabilität bei Förderkürzung unberücksichtigt -- Berlin, 20. Januar 2011 - "Es ist gut, dass weiterhin Handlungsbedarf bei der Photovoltaik-Förderung erkannt und entsprechend reagiert wird. Insoweit ist die heute bekannt gegebene Kürzung der Fördersätze ein Schritt in die richtige Richtung", betonte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). "Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich trotz der beschlossenen Förderkürzung der starke Zubau für Photovoltaik-Anlagen noch fortsetzen wird und die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz bedingten Förderkosten für alle Verbraucher im nächsten Jahr weiter steigen werden", so Müller. Deshalb bleibe die Forderung des BDEW im nach einer schrittweisen Marktintegration der Erneuerbaren Energien weiter richtig und wichtig. Zugleich fordert der BDEW zur Sicherung der Systemstabilität eine gesetzlich verbindliche Regelung für die technische Aufrüstung von Photovoltaik-Anlagen.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/53A70D7AC3D6C380C125781E0043F584?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur Sektorenuntersuchung des Bundeskartellamtes:  -- Kartellamt bestätigt: Wettbewerb am Strommarkt funktioniert -- Berlin, 13. Januar 2011 - "Die Sektorenuntersuchung des Bundeskartellamtes bestätigt, dass es keine Anzeichen für Gesetzesverstöße am Stromgroßhandelsmarkt gibt", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Sektorenuntersuchung. Untersucht wurde der Zeitraum zwischen den Jahren 2007 und 2008. "Seitdem hat sich wie das Kartellamt bestätigt auf dem deutschen Stromerzeugungsmarkt noch weiteres getan. Es gibt mit 450 Stromerzeugern eine Vielfalt, die in der Europäischen Union einmalig ist", betonte Müller. Bei der vorliegenden Untersuchung wurde ausschließlich die Preisbildung am Großhandelsmarkt untersucht. Die Preise für Verbraucher waren nicht Gegenstand der Analyse, da hier bereits ein funktionierender Wettbewerb besteht. Ebenso wenig wurde in der Untersuchung der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Erzeugung berücksichtigt. Derzeit gibt es in Deutschland rund 1.100 Stromanbieter.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/3C0206AF6FD7AEC1C125781700381F81?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 13 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW-Kundenfokus Haushalte 2010/2011: -- Stromkunden sind mit ihren Energieversorgern zufrieden -- Berlin, 12. Januar 2011 - Die Stromkunden in Deutschland sind mit ihrem Energieanbieter zufrieden und schätzen insbesondere die zuverlässige Stromversorgung. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/69A2C4343235FE37C12578160038B275?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur aktuellen Strompreis-Diskussion: -- Hohe Steuern und Abgaben belasten die Strompreise -- Berlin, 28. Dezember 2010 &#8211; Die deutschen Haushalte zahlen mit ihrer Stromrechnung nach Dänemark europaweit die höchsten staatlichen Steuern und Abgaben: ihr Anteil am Strompreis liegt nach Angaben des statistischen Amts der Europäischen Union Eurostat bei 41 Prozent. Insbesondere der sprunghafte Anstieg der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zum Jahreswechsel um über 70 Prozent wird dafür sorgen, dass dieser staatlich vorgegebene Strompreisbestandteil noch weiter steigt. Diese Fakten vermisst der BDEW auch in der aktuellen Diskussion anlässlich der Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel. Die meisten Äußerungen zur Strompreisdiskussion lassen laut BDEW wichtige Zusammenhänge bei der Strompreisbildung außen vor. Dazu zähle laut BDEW auch, dass neben den Staatslasten im Bundesdurchschnitt auch die Netzentgelte gestiegen sind.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/1FC3D081C994F2E8C125780700352220?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Stromverbrauch zur Weihnachtszeit: -- Stromverbrauch steigt durch Gänsebraten um ein Drittel -- Berlin, 22. Dezember 2010 - Am ersten Weihnachtsfeiertag steigt der Stromverbrauch aller deutschen Haushalte durch die so genannte "Gänsebraten-Spitze" um etwa ein Drittel auf rund 480 Millionen Kilowattstunden (Mio. kWh) Strom sprunghaft an. An einem normalen Wintertag beträgt üblicherweise der durchschnittliche Stromverbrauch aller Haushalte rund 360 Mio. kWh, schätzt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Am zweiten Weihnachtstag normalisiere sich der Bedarf wieder.]]></title><link>http://branchenkommunikation-energie.bdew.de/bdew.nsf/ID/9C13DFD1425EA4B2C125780100326272?Open</link><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:00:01 +0000</pubDate></item>
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